Filmtipp: e-motion.

Viele Menschen leiden unter Symptomsammlugen, die sich üblicher Klassifizierungen erwehren und nur mit Phantasie zu Diagnosen werden. Was in der Praxis immer wieder zu beobachten ist, ist die emotionale Komponente als (Mit-)Ursache vieler Beschwerden. Im westlichen Medizinsystem wird dem Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele selten Berücksichtigung gegeben oder das gleich als Spirikiki verniedlicht – weil nur Tabletten und Eingriffe richtige Lösungen seien. Und man soll sich halt nicht so anstellen.

In der vitalistischen Chiropraktik und den klassischen Naturheilverfahren ist das anders. Hier werden nicht Symptome behandelt, sondern es wird nach Möglichkeit versucht, Ursachen zu finden und zu behandeln. Um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern und nicht nur, um Symptome zu lindern. Ein weiterer Unterschied ist, dass die PatientInnen bereit sein sollten, Veränderung aktiv selber anzugehen und zuzulassen. Ohne die Mitarbeit der PatientInnen passiert zwar was, aber eher gemächlich.

Gesundheit und Wohlbefinden sind spannende Reiserouten, auf denen man viele Entdeckungen machen kann. Im Dokumentarfilm emotion kommen ein paar spannende Menschen zu Wort, u.a. Joe Dispenza. Tipp!

Erhälitlich unter anderem bei House of Devarishi.

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